<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-31200861</id><updated>2011-12-15T04:25:49.783+01:00</updated><title type='text'>Kahlsdorf + Partner:</title><subtitle type='html'>Machen Sie doch einfach mehr Umsatz. Optimieren
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In der heutigen Zeit wird die Frage daher umso dringlicher: Lohnen sich diese Investitionen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele Marketingleiter wissen in der Regel nicht, in welchem Umfang sie durch ihre Maßnahmen die Geschäftsentwicklung positiv beeinflussen. Je nach Branche und Produkt können zwischen 10 und 80 Prozent der Wertschöpfung auf die Marke und deren Kommunikation zurückgeführt werden. Die übrigen 90 bzw. 20 Prozent werden durch andere Faktoren wie allgemeine Marktentwicklung, Veränderung der Rahmenbedingungen, Wettbewerb und eigene Distributionsanstrengungen bestimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kampagne des Stromlieferanten E.ON „Mix It Baby“ veranschaulicht das Grundproblem. Die Kosten der Kampagne wurden auf ca. 22,5 Mio Euro geschätzt. Zwar erreichte die Marke durch die Kampagne einen hohen Bekanntheitswert, doch der ökonomische Erfolg ist äußerst fraglich. Nur etwa 1.100 Kunden konnten zu einem Anbieterwechsel bewegt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mix macht´s: Aktivitäten und Budgets systematisch planen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jedes Frühjahr stellen sich die Marketiers der Unternehmen aufs Neue die Frage: Wieviel investiere ich in klassische Werbung, wieviel in Productplacement, in Verkaufsförderung, in Sponsoring, in Direktmarketing, seit einiger Zeit auch in Guerilla-&lt;br /&gt;Marketing?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viele deutsche Unternehmen gehen bei der Budgetierung nach wie vor nicht systematisch vor. Weit verbreitet ist immer noch der rückwärts gerichtete Blick bei der Festsetzung der Etathöhen. Diese Vorgehensweise läßt logische Zusammenhänge zu den gesteckten neuen Marketingzielen und den zur Zielerreichung bereitgestellten Geldern nur allzu oft vermissen. Zudem fehlt in vielen Fällen eine Gesamtbetrachtung über die Höhe und Verteilung der Budgets, insbesondere eine systematische Erfolgsmessung. Hierdurch ist eine exakte Planung und Festlegung von Marketingmaßnahmen und deren Budgets häufig erst gar nicht möglich. Genau dies ist jedoch zwingende Voraussetzung für ein effektives, erfolgreiches Marketing.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Budgetoptimierungsansätze&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ideale Budget als allgemeingültige Planungsgröße ist und bleibt leider eine Fiktion.Schon die Etatgrößen variieren je nach Branche sehr stark. Werden im traditionellen Maschinenbau zwischen 2 und 4 Prozent vom Jahresumsatz durchschnittlich&lt;br /&gt;angesetzt, sind es in der Konsumgüterindustrie teilweise über 10 Prozent. Die Gründe dafür sind vielschichtiger Natur. Gleiche Instrumente wirken in verschiedenen Branchen vollkommen unterschiedlich, Absatzregionen sind immer nur isoliert zu betrachten (think global, act local!). Werbungstreibende müssen daher Märkte und Instrumente individuell analysieren,&lt;br /&gt;um Budgets zu optimieren. Dabei gilt es trotz aller Schwierigkeiten, Effektivitäts- und Effizienzreserven im Marketing aufzudecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bewertung der Markenrelevanz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Marken haben eine unterschiedliche Bedeutung für die Kaufentscheidung in business to consumer (BtoC) Märkten, dies ergab eine Studie der Hochschule für Wirtschaft und Politik, Hamburg. Der Erfolg einer Marke hängt demnach entscheidend von der Relevanz der Marke für die Kaufentscheidung ab. Wie die Untersuchung zeigte, ergibt sich für jeden Produkt- bzw. Dienstleistungsmarkt eine andere Markenbedeutung. Die Relevanz einer Marke bietet dem Werbungstreibenden einen ersten Anhaltspunkt bei der Festsetzung der Höhe des Werbebudgets. Kritisch überprüft sollten die hohen Werbeaufwendungen bei Unternehmen, die Produkte bzw. Dienstleistungen mit nur geringer Markenrelevanz anbieten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Aktivitäten der Automobilindustrie zeigen, dass sich diese Unternehmen marktadäquat verhalten, denn die Bedeutung der Marke hat in dieser Branche einen unverhältnismäßig großen Einfluss auf die Kaufentscheidung. Deshalb sind hier hohe&lt;br /&gt;Investitionen in Marketingmaßnahmen durchaus gerechtfertigt. Krasses Gegenbeispiel hierzu ist die Bekleidungsindustrie. Obwohl auch hier die Marke eine große Rolle bei der Kaufentscheidung spielt, wird hier vergleichsweise wenig in Werbung investiert. Höhere Budgets wären in diesem Segment daher durchaus lohnend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bewertung der Markenrelevanz liefert Werbungstreibenden also Anhaltspunkte bei der Festlegung der Budgets. Eine hohe Werbeintensität bei geringer Markenrelevanz sollte hinterfragt werden. Investitionen in andere Marketinginstrumente sind eventuell sinnvoller, da erfolgsversprechender. Nun ist mit dieser Erkenntnis immer noch nicht klar, welche weiteren Maßnahmen eingesetzt werden sollen und wieviel Budget dafür benötigt wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Bewertung der Markenwertschöpfungskette&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Stärken und Schwächen einer Marke lassen sich anhand der Markenwertschöpfungskette leicht identifizieren. Bei diesem Ansatz werden alle Dimensionen der Markenwertschöpfungskette je Marke und Zielgruppe erfaßt, analysiert und mit den Wettbewerbern verglichen. Die ermittelten Kennzahlen geben dem Werbungstreibenden dann detailliert Aufschluß über die Wirkung der Marke entlang des Kaufentscheidungsprozesses und legen vermeintliche Schwächen offen. Somit läßt sich ermitteln, inwieweit es dem Werbungstreibenden gelingt, seine Marke in der definierten Zielgruppe bekannt zu machen,&lt;br /&gt;ein positives Image zu transportieren, Kaufbereitschaft zu erzeugen und letztlich Absatz und Loyalität zu generieren. Sinkende Key-Performance-Indicator Werte weisen auf entstehende Schwächen der Marke hin, so dass das Unternehmen mit ausgewählten Instrumenten aktiv gegensteuern kann.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Beispiel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Autokauf bezieht jede dritte Zielperson einen VW Passat in die engere Auswahl ein, aber nur jede fünfte kauft schlußendlich die Marke. Im Vergleich hierzu schneidet die Mercedes C-Klasse deutlich besser ab: Zwar bezieht nur jeder Fünfte das Modellin die engere Auswahl mit ein, schließlich entscheiden sich jedoch fast 80 Prozent der Interessenten sich tatsächlich zum Kauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wurden Schwächen der Marke entlang der Markenwertschöpfungskette identifiziert, gilt es, Ziele zu definieren und die Zielwerte für die einzelnen Dimensionen festzulegen. So könnte VW eine Verbesserung der Kauf- und Loyalitätsrate um jeweils 20 Prozentpunkte innerhalb eines definierten Zeitraumes anstreben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kosten-Nutzen-Effekt&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die unterschiedlichen Marketinginstrumente lassen sich dabei grob den einzelnen Dimensionen der Markenwertschöpfungskette zuordnen. Je nachdem, welche Schwächen die Bewertungen offenbaren und welche Ziele daraus abgeleitet werden, können nun gezielt Instrumente ausgewählt werden, die zur Zielerreichung am effektivsten erscheinen. Problemen bei der Kaufentscheidungsquote könnte VW so beispielsweise durch Directmailings mit gezielten Kaufanstößen begegnen. Effektive, dabei aber kosten-günstige Maßnahmen bilden dabei den Schwerpunkt. Wichtig ist die fortlaufende Überprüfung von Einzelmaßnahmen wie die Responsequote und -erfassung von Mailings. Eine regelmäßige empirische Erhebung, die die Entwicklung der Key Performance Indicators abbildet, ist zu empfehlen. Das Marketing sollte alle Maßnahmen und die damit verbundenen Kosten dokumentieren können, eine Gegenüberstellung zu den Absatzzahlen sollte regelmäßig vorgenommen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei konsequenter Umsetzung dieser Maßnahmen lohnen sich Investitionen in Werbung und Marketing durchaus, es ist wie in vielen anderen Dingen des Lebens immer nur eine Frage der Konsequenz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie sagte Henry Ford vor ca. 100 Jahren schon: „Die Hälfte meines Werbeetats schmeiße ich zum Fenster hinaus. Ich wüßte nur zu gern, welche......“ Heute muss das nicht mehr sein.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31200861-115305613162459442?l=kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.kahlsdorf.de/de/news/lohnt.htm' title='Lohnt es sich eigentlich, in Werbung und Marketing zu investieren?'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/feeds/115305613162459442/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31200861&amp;postID=115305613162459442' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305613162459442'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305613162459442'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/2006/07/lohnt-es-sich-eigentlich-in-werbung.html' title='Lohnt es sich eigentlich, in Werbung und Marketing zu investieren?'/><author><name>Kahlsdorf</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10476723262391066550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31200861.post-115305551629707138</id><published>2006-07-16T15:10:00.000+02:00</published><updated>2006-07-16T15:11:56.296+02:00</updated><title type='text'>Tutanchamun weiter auf Erfolgskurs</title><content type='html'>Messestand für die Werner Wirth GmbH auf der Productronica 2005&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unverhältnismäßig viele neue Kundenkontakte konnte die Werner Wirth GmbH auf der Productronica 2005 verzeichnen. KAHLSDORF + PARTNER entwickelte das gesamte Marketingkonzept bereits 2001 und war natürlich wieder vor Ort auf der&lt;br /&gt;Productronica in München dabei.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Großteil der Bilder ist auf dem "Bergfest", der Standparty, von Werner Wirth entstanden. In ausgelassener Stimmung konnten erste Vergleiche von Austeller zu Austeller über Kundenresonanzen bei Bier, Wein und Musik angestellt werden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31200861-115305551629707138?l=kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.kahlsdorf.de/de/ref/messpro2.htm' title='Tutanchamun weiter auf Erfolgskurs'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/feeds/115305551629707138/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31200861&amp;postID=115305551629707138' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305551629707138'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305551629707138'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/2006/07/tutanchamun-weiter-auf-erfolgskurs.html' title='Tutanchamun weiter auf Erfolgskurs'/><author><name>Kahlsdorf</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10476723262391066550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31200861.post-115305534551660732</id><published>2006-07-16T15:07:00.000+02:00</published><updated>2006-07-16T15:09:05.516+02:00</updated><title type='text'>Nach noa4 jetzt auch TV-Spots auf Hamburg1</title><content type='html'>Nach noa4 jetzt auch TV-Spots auf Hamburg1 &lt;br /&gt;Nach erfolgreichen TV-Spots auf noa4 weitet KAHLSDORF +&lt;br /&gt;PARTNER sein Angebot auf Hamburg1 aus. Im Gegensatz&lt;br /&gt;zu noa4 ist Hamburg1 nicht nur über Kabel, sondern auch &lt;br /&gt;terrestrisch zu empfangen. Erreichen Sie bis zu 400.000 &lt;br /&gt;Zuschauer aus der Metropolregion-Hamburg. 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Wie sieht also die Angebotspalette der Industrie und Handelskammer zu Lübeck (IHK) aus? Welche Aktivitäten entfaltete die IHK im Raum Norderstedt im vorigen Jahr und im ersten Quartal dieses Jahres? Warum gibt es die Pflichtmitgliedschaft? – Diese und andere interessante Fragen waren Thema des zweiten offiziellen Unternehmerstammtischs von Leon van den Bergh und Jens Kahlsdorf, der selbst seit 2005 zum Mitglied des IHK Wirtschaftsbeirates im Kreis Segerberg berufen wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ungefähr 70 Unternehmer hatten sich im Restaurant „Lindenhof“ eingefunden, wohin der Werbe-Profi Kahlsdorf und sein Kunde, Facility-Consultant van den Bergh wieder eingeladen hatten. Sie präsentierten einen prominenten Gastreferenten, den Präses der IHK zu Lübeck, Bernd Jorkisch. Nach einer kurzen Begrüßung wurde ein von Kahlsdorf veranlasster Fernseh-Beitrag gezeigt, in dem bei einer repräsentativen Umfrage von Hamburg 1 und der Welt 68% der Unternehmen gegen die Pflichtmitgliedschaft sind. Anschließend brachte Bernd Jorkisch in seinem ausführlichen, umsichtigen und aktuellen Vortrag den Anwesenden Nutzen und Vorteile der IHK näher. Der Präses der IHK stellte sich dem von Kahlsdorf und van den Bergh gewählten Thema: „Industrie- und Handelskammern, Interessenvertretung und Lobby, oder lediglich Kostenfaktor durch Zwangsmitgliedschaft?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Als IHK sind wir Mittler zwischen Wirtschaft und Staat, der an die IHK Hoheitsfunktionen übertragen hat“, so Bernd Jorkisch. „Die Pflichtmitgliedschaft ist die Voraussetzung, um die vorgenannten Aufgaben wahrnehmen zu können“, sprach Jorkisch weiter. Die Pflichtmitgliedschaft habe darüber hinaus eine freiheitssichernde und legitimatorische Funktion, nur dadurch könne die IHK interessens-übergreifend agieren. Im Anschluss tauschten sich IHK-Mitglieder, Gäste und ein für den Abend extra angereistes Mitglied der „Kammerjäger“ (Gruppierung von IHK-Verweigerern) aus. Es gab harte aber faire Diskussionen bis 3 Uhr morgens. Kahlsdorf kommentiert: "Bernd Jorkisch verdient großen Respekt. Es ist nicht selbstverständlich, dass Funktionsträger sich einem kritischen Publikum stellen. Er hat sich in dieser Runde sehr gut geschlagen. Gleichzeitig war es für die IHK aber auch die Chance, mit Menschen in den Dialog zu treten, zu denen sie sonst nicht in Kontakt käme. Besonders gefreut habe ich mich, dass der Präses es sich nicht hat nehmen lassen, nach dem offiziellen Teil des Abends, von Tisch zu Tisch zu gehen, sich zu setzen und das individuelle Gespräch mit unseren Gästen zu suchen." Erstes konkretes Ergebnis der Diskussion sei, dass die IHK die Aktivitäten der städtischen Gesellschaften in privatwirtschaftlichen Bereichen genauer analysieren und ggf. Einfluss nehmen will, um Wettbewerbsverzerrungen künftig auszuschließen. Ralf Hopf, geschäftsführender Gesellschafter der Firma "AKKUfit" mit Filialen im Herold-Center und in Hamburg meint: "Eine topseriöse Veranstaltung mit hochinteressanten Inhalten. Auch unser Unternehmen ist mittlerweile Kunde von Herrn Kahlsdorf geworden. Der Zusatznutzen, den wir durch Herrn Kahlsdorf erfahren, sucht schon seinesgleichen. Beim ersten Stammtisch waren wir leider verhindert, nach diesem erlebnisreichen Abend werden meine Frau und ich die künftigen Stammtische von Herrn Kahlsdorf fest in unsere Terminplanung integrieren. Herr Jorkisch hat uns im Gespräch überzeugt. Bei unseren Expansionsvorhaben waren wir seinerzeit von der IHK Hamburg ziemlich allein gelassen worden. Herr Jorkisch bot uns sofort unkonventionell die Hilfestellung seiner Fachabteilungen an, grenzte dabei aber auch ab, dass die IHK keine Unternehmensberatung sei." Bernd Jorkisch ist neben seiner ehrenamtlichen Funktion als Präses der IHK zu Lübeck auch erfolgreicher Unternehmer. Mit seinen Werken produziert er unter der Marke "JODA" Carports, Holzhäuser vom Geräteschuppen bis zum Wochenenddomizil, Spielgeräte, Gartenmöbel, Bauholz und vieles mehr. Die Norderstedter Unternehmer Jens Kahlsdorf und Leon van den Bergh engagieren sich für die Belange des Mittelstandes und wollen die wirtschaftliche Zusammenarbeit fördern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31200861-115305515841428998?l=kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.kahlsdorf.de/de/news/stammti4.htm' title='IHK Lübeck – Pflicht und Nutzen für die Wirtschaft?'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/feeds/115305515841428998/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31200861&amp;postID=115305515841428998' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305515841428998'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305515841428998'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/2006/07/ihk-lbeck-pflicht-und-nutzen-fr-die.html' title='IHK Lübeck – Pflicht und Nutzen für die Wirtschaft?'/><author><name>Kahlsdorf</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10476723262391066550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31200861.post-115305501900140571</id><published>2006-07-16T15:01:00.000+02:00</published><updated>2006-07-16T15:03:48.753+02:00</updated><title type='text'>Werben ohne rote Karte ist jetzt für alle möglich.</title><content type='html'>Werben ohne rote Karte ist jetzt für alle möglich.  &lt;br /&gt;Der Bundesgerichtshof lehnte den Markenschutz für "Fußball WM 2006" komplett ab.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unternehmer müssen sich immer wieder die Frage stellen: Wie kann ich werben, ohne gleich die rote Karte zu bekommen? Eine berechtigte Frage, gerade in diesem Jahr, denn der Fußballweltverband FIFA hatte sich die exklusive Vermarktung der Fußball-WM  für rund 860 Waren und Dienstleistungen schützen lassen. Im Streit um die exklusive Vermarktung der Fußball-Weltmeisterschaft hat die FIFA eine schwere Schlappe einstecken müssen. Der Bundesgerichtshof (BGH) entschied am 27. April, dass alle Unternehmen künftig mit der Marke "Fußball WM 2006" werben dürfen.Mit dem Urteil des Bundesgerichtshofes (Az.: I ZB 96/05 u. 97/05) kippte nun der Markenschutz. Der Süßwarenhersteller Ferrero hatte dagegen Klage eingereicht. Der Ferrero-Justitiar Stepan Nieszner bezeichnete die Entscheidung als vollen Erfolg. Das Karlsruher Gericht hatte entschieden, dass "Fußball WM 2006" eine "sprachübliche Bezeichnung" für die bevorstehende Fußball-Weltmeisterschaft sei. Bereits im Februar diskutierten in Norderstedt eine große Anzahl Unternehmer aus Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern das Thema: "Werben ohne rote Karte" beim Unternehmerstammtisch von Leon van den Bergh und Jens Kahlsdorf. Der geladene Referent, Rechtsanwalt und Markenrechtler Ralf Burmester, klärte über Chancen und Risiken von Werbekampagnen auf und führte namenhafte Beispiele für intelligent platziertes Marketing im Zusammenhang mit dem bevorstehenden Ereignis an. Das gefällte Urteil wird von Jens Kahlsdorf begrüßt, können Unternehmen ab sofort den Begriff "Fußball WM 2006" für Ihre Marketingkampagnen verwenden. Kahlsdorf, Inhaber einer Norderstedter Werbeagentur hierzu: "Unsere Kunden können nun, wenn auch spät, auf den fahrenden WM-Zug aufspringen und Vorteile sichern. Glücklicherweise hatten wir bereits Konzepte erstellt, die jetzt abgearbeitet werden." Die Norderstedter Unternehmer Leon van den Bergh und Jens Kahlsdorf engagieren sich für Belange des Mittelstandes und wollen die wirtschaftliche Zusammenarbeit fördern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31200861-115305501900140571?l=kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.kahlsdorf.de/de/news/wm06.htm' title='Werben ohne rote Karte ist jetzt für alle möglich.'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/feeds/115305501900140571/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31200861&amp;postID=115305501900140571' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305501900140571'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305501900140571'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/2006/07/werben-ohne-rote-karte-ist-jetzt-fr.html' title='Werben ohne rote Karte ist jetzt für alle möglich.'/><author><name>Kahlsdorf</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10476723262391066550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31200861.post-115305477455918527</id><published>2006-07-16T14:57:00.000+02:00</published><updated>2006-07-16T14:59:45.046+02:00</updated><title type='text'>WM Eröffnungsspiel in Norderstedt</title><content type='html'>WM Eröffnungsspiel in Norderstedt:&lt;br /&gt;4:2 für Deutschland, 3:0 für den Unternehmerstammtisch&lt;br /&gt;Es war Kaiserwetter. Die Unternehmer Leon van den Bergh und Jens Kahlsdorf hatten zum dritten Unternehmerstammtisch erneut die Fußballweltmeisterschaft zum Thema gemacht. Über 60 geladene Gäste feierten den 4:2 Sieg der Deutschen Mannschaft im Lindenhof an der Ulzburger Str. 94. Costa Rica Feeling, Großbildprojektion und ein südamerikanisches Rahmenprogramm sorgten schnell für ausgelassene Stimmung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während der Halbzeit bedankte sich Jens Kahlsdorf bei einigen Gästen des ARRIBAs, die ebenfalls eingeladen waren. Trotz angedrohter Repressalien seien sie dabei geblieben, dass die gegen Kahlsdorf erhobenen Vorwürfe allesamt aus der Luft gegriffen seien. Im Rahmen eines Vergleichs musste das ausgesprochene Hausverbot zwischenzeitlich vor dem Amtsgericht zurückgenommen werden. Kahlsdorf hierzu: "Es ist nicht selbstverständlich, dass unbeteiligte Menschen sich so vehement einsetzen, wenn jemandem Unrecht geschehen soll. Ich empfinde das besonders erwähnenswert, wie sich diese Gruppe, jeder im Rahmen sein Möglichkeiten, für Recht und Ordnung eingesetzt hat. Freuen würde ich mich, wenn dieses Schule machen würde."&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach Spielende wurden vom Lindenhof gesponserte Longdrinks auf der Terasse gereicht und angeregte Gespräche zwischen Wirtschaft und Verwaltung geführt. Gegen 21:00 Uhr ging es dann in die zweite Runde. Erster Stadtrat Dr. Harald Freter: "Ich bin positiv erstaunt, wie viele und welche Unternehmer bei den Veranstaltungen der Herren van den Bergh und Kahlsdorf anzutreffen sind." Der Norderstedter Unternehmer Martin Mau: "Ich habe bis jetzt alle Unternehmerstammtische von Herrn Kahlsdorf besucht. Auch dieser war wieder ein voller Erfolg. Deutschland hat heute 4:2 gegen Costa Rica gewonnen. Für mich geht der Unternehmerstammtisch mit 3:0 in Führung. Ich bin schon auf die vierte Runde gespannt." Die Norderstedter Unternehmer Leon van den Bergh und Jens Kahlsdorf engagieren sich für die Belange des Mittelstandes und wollen die wirtschaftliche Zusammenarbeit fördern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31200861-115305477455918527?l=kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.kahlsdorf.de/de/news/stammti6.htm' title='WM Eröffnungsspiel in Norderstedt'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/feeds/115305477455918527/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31200861&amp;postID=115305477455918527' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305477455918527'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305477455918527'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/2006/07/wm-erffnungsspiel-in-norderstedt.html' title='WM Eröffnungsspiel in Norderstedt'/><author><name>Kahlsdorf</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10476723262391066550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31200861.post-115305451268393386</id><published>2006-07-16T14:53:00.000+02:00</published><updated>2006-07-16T14:56:22.783+02:00</updated><title type='text'>Jens Kahlsdorf zu Gast bei der Regionalkonferenz der Grünen</title><content type='html'>Kahlsdorf bei der Regionalkonferenz der GRÜNEN/Bündnis 90&lt;br /&gt;Unternehmer Jens Kahlsdorf hielt am 02. Juli anlässlich der Regionalkonferenz der GRÜNEN/Bündnis 90 in Hamburg ein Impulsreferat zum Thema "Arbeitspolitik in Hamburg aus der Sicht eines Unternehmers". Werbeprofi Kahlsdorf zeigte den Politikern auf, wie es um den Mittelstand bestellt ist, welche Instrumente  mehr Arbeit für alle schaffen würden. Besonders polarisierend war seine These, jedem Unternehmen 10 Arbeitslose für die Zeit von zwei Jahren zuzuteilen. Er knüpfte daran die Bedingung, dass niemandem, auch nicht der Stammbelegschaft, während der Laufzeit gekündigt werden dürfe. So würden sich im Laufe der Zeit neue Strukturen entwickeln und zumindest einige der neuen Mitarbeiter unverzichtbar werden. Wenn jedes Unternehmen im Anschluss nur 5 der 10 Beschäftigungslosen übernehmen würde, dann hätte man die Arbeitslosenquote um 50% gesenkt. Zusätzliche Aufträge für mehr Beschäftigung sollten die Mittelständler erhalten, indem öffentliche Vergaben konsequent in kleine Lose aufgeteilt und regional vergeben werden. Hierzu forderte Kahlsdorf die intensive Schulung der Verwaltungsmitarbeiter zu VOB/VOL/VOF und Mittelstandsförderungsgesetz. Zum Abschluss apellierte Kahlsdorf an die begeisterte Menge im Saal, sich intensiv mit diesem Modell auseinanderzusetzen. Nach dem Vortrag wurden die Thesen bis in die Abendstunden ausgiebig diskutiert. Den Beteiligten hat Jens Kahlsdorf einen mutigen Ansatz an die Hand gegeben. Parteiführung und Landesgeschäftsführung signalisierten zwischenzeitlich, dass die Thesen bei der Neuausrichtung des Parteiprogramms der GRÜNEN/Bündnis 90 mit einfließen werden. Heutzutage seien tollkühne Ideen gefragt, um die Probleme auf dem Arbeitsmarkt wirklich in den Griff zu bekommen. Der Norderstedter Unternehmer Jens Kahlsdorf engagiert sich für die Belange des Mittelstandes und will die wirtschaftliche Zusammenarbeit fördern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31200861-115305451268393386?l=kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='related' href='http://www.kahlsdorf.de/de/news/gruene.htm' title='Jens Kahlsdorf zu Gast bei der Regionalkonferenz der Grünen'/><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/feeds/115305451268393386/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31200861&amp;postID=115305451268393386' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305451268393386'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305451268393386'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/2006/07/jens-kahlsdorf-zu-gast-bei-der.html' title='Jens Kahlsdorf zu Gast bei der Regionalkonferenz der Grünen'/><author><name>Kahlsdorf</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10476723262391066550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-31200861.post-115305252730837477</id><published>2006-07-16T14:19:00.000+02:00</published><updated>2006-07-16T14:29:34.473+02:00</updated><title type='text'>Kommunikation im Wandel - Vom Prospekt zum Podcast</title><content type='html'>Vierter Unternehmerstammtisch am 20. Juli in Norderstedt&lt;br /&gt;Am 20. Juli laden die Unternehmer Leon van den Bergh und Jens Kahlsdorf zum vierten Mal in das Restaurant Lindenhof an der Ulzburger Str. 94 ein. Nach der Fußball-Welt-meisterschaft ist nun die Kommunikation das Thema des nächsten Unternehmer-stammtisches. Unter dem Titel "Vom Prospekt zum Podcast" wird Werbeprofi Jens Kahlsdorf den Gästen einen Einblick in die klassische Werbung gewähren, aber auch über neueste Werbeformen für mittelständische Firmen informieren. "Selbst Kanzlerin Merkel hat vor der WM ihren ersten Podcast aufgenommen, den wir uns bei der Veranstaltung ansehen werden. Eine Kommunikationstechnologie, die nicht nur junge Menschen begeistert," kommentiert Jens Kahlsdorf. Was ist Podcasting? Wie funktioniert iTunes? Wie kann ich als Unternehmer selbst Podcasts für mein Unternehmen kostenlos veröffentlichen? Wie werden Podcasts bereits heute bei der Automobil-industrie erfolgreich eingesetzt? Was kann ich für die Unternehmens-kommunikation damit erreichen? Diesen Fragen will man detailliert auf den Grund gehen. Der Eintritt ist wie immer beim Unternehmerstammtisch kostenlos, die Teilnehmerzahl allerdings aufgrund der Platzverhältnisse begrenzt. Eine Anmeldung ist daher unbedingt erforderlich. Interessierte Unternehmer, Freunde, Kunden und Gäste sind herzlich willkommen und können sich bei Jens Kahlsdorf telefonisch unter (0 40) 5 22 30 88 oder per eMail unter info@kahlsdorf.com anmelden. Die Norderstedter Unternehmer Leon van den Bergh und Jens Kahlsdorf engagieren sich für die Belange des Mittelstandes und wollen die wirtschaftliche Zusammenarbeit fördern.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/31200861-115305252730837477?l=kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/feeds/115305252730837477/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=31200861&amp;postID=115305252730837477' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305252730837477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/31200861/posts/default/115305252730837477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kahlsdorf-wwwkahlsdorfde.blogspot.com/2006/07/kommunikation-im-wandel-vom-prospekt.html' title='Kommunikation im Wandel - Vom Prospekt zum Podcast'/><author><name>Kahlsdorf</name><uri>http://www.blogger.com/profile/10476723262391066550</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
